Einweihungsfeier des IBZ

Am 13. Januar 2011 wurde das Interkulturelle BegegnungsZentrum (IBZ) an der Rheinischen Straße eingeweiht.

Ein Ort für:

  • Begegnungen und Treffen
  • Kulturelle und künstlerische Aktivitäten
  • Freizeitangebote wie Malen, Basteln, Musizieren, Tanzen
  • Lernkurse und Gruppen z.B. PC, Video, Foto, Internet
  • Informationen zur Einbürgerung, Schule, Bildung, Politik, Gesundheit
  • Kommunikation und Vernetzung
  • Migrantenorganisationen für Austausch und Kooperation

wurde der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Gästeliste war umfangreich.. Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Migrantenorganisationen sowie aus der Nachbarschaft waren eingeladen und sind mit Freude gekommen. Die Zusachauer im Veranstaltungssaal.

Über 200 Gäste drängten sich in den Räumlichkeiten des Begegnungszentrums, erfreuten sich an einen spannenden und unterhaltsamen Abend.

Der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Ullrich Sierau, der Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Guntram Schneider, sowie der Bezirksbürgermeister Friedrich Rösner eröffneten die Veranstaltung.
Rojda vom IBZ übberreicht Oberbürgermeister Ullrich Sierau ein Portrait. Im Hintergrund ist NRW-Minister Gutram Schneider zu sehen. Sie alle wiesen auf die enorme Bedeutung eines Interkulturellen Begegnungszentrums in Dortmund sowie auf die Arbeit des VMDO hin. „Integration ist das Ziel, nicht die Assimilation von Migranten“ waren sich alle einig. Besonders in Bezug auf rechtsradikale Tendenzen in Dorstfeld wird durch das IBZ ein Zeichen für Demokratie gesetzt, erklärten die Redner.

Im Begleitprogramm wurde den Besuchern die kulturelle Vielfalt Dortmunds näher gebracht.
Integrationsmusik afrikanischer Jugendlicher, eine junge tamilische Musikgruppe, ein Kinderchor, persische Kunstmusik, lazische Folklore und ein türkisches Kabarett wurden vom Publikum begeistert aufgenommen. Tamilische Frauen im Sari.

Informieren konnte sich jeder: In den Räumen und Gängen des IBZ stellten sich die Unterschiedlichen Migrantenorganisationen dar. Mitglieder von African Tide, Club Kamerun e.V., DAKME e.V., Dersim Gemeinde, Jugend- und Studentenring von Deutschen aus Russland (JSDR)sowie des Selam e.V, teils in traditioneller landestypischer Tracht, nutzten die Gelegenheit Informationsmaterial zu verteilen und Ihre Kultur und Tätigkeiten vorzustellen.

Am Ende des Abends waren sich alle einig: Die Eröffnung war eine rundum gelungene Veranstaltung und die Stadt Dortmund ist um eine wertvolle multikulturelle Einrichtung reicher.

Informationen zum IBZ:

Nurten Altunbas-Alpaslan

Rheinische Straße 130
44137 Dortmund

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 14:00h - 20:00h
Samstag und Sonntag: 15:00h - 20:00h

Videos

Ausschnitte der Reden
Ausschnitte des Kulturprogramms

Bildergalerie

<>

Mit einem Klick auf das Bild wird das nächste Bild geladen.